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Autor: Susanne.brandt

Dipl.-Bibliothekarin, Rhythmikpädagogin (BWR), lebt in Flensburg. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt
Kamishibai mit Psalterklang – ein feines Instrument für ein kleines Theater

Kamishibai mit Psalterklang – ein feines Instrument für ein kleines Theater

Im Praxisbuch “Mein Kamishibai” wird das japanische Märchen vom Glöckchen vorgestellt, zu dem die Kinder selbst Bildkarten für das Erzähltheater gestalten können. Dies geschieht zum einen durch die freie Ausgestaltung von Weitermalbildern, für die im Downloadbereich des Verlages folgende Kopiervorlage bereitgestellt wird: Weitermal-Japan Zum anderen bietet das Märchen aber auch Impulse zum freien Malen nach glockenheller Musik – und diese kann wahlweise per CD oder auch live zur Geschichte erklingen. Erprobt und für gut befunden habe ich dazu heute das…

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Cello meets Kamishibai – wie Musik, Kunst und Literatur sich verbinden

Cello meets Kamishibai – wie Musik, Kunst und Literatur sich verbinden

Ein interessantes Beispiel mit einer Verbindung von Musik, Kunst und Literatur mittels Kamishibai ist bei der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt (www.tenri-kw.de) zu finden: Roeland Duijne und ­KITANO ­K. ­Motoko zeigen  das kamishibai (Schaukastentheater)-Stück „Der Cellospielende ­Gauche“ von ­MIYAZAWA Kenji mit Cello-Unterstützung. Zur Einführung: Kamishibai (Schaukastentheater) wurde in den 1930er Jahren in Japan erfunden und ist als Unterhaltung, die sich vor allem an Kinder richtet, vor Entwicklung des Fernsehens sehr beliebt gewesen. Auch heute noch erfreut es sich großer Beliebtheit in Kindergärten…

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Waldworte des Tages: Segelschiffe

Waldworte des Tages: Segelschiffe

Segelschiffe Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch Und über sich Wolken und Sterne. Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch mit Herrenblick in die Ferne. Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand Wie trunkene Schmetterlinge. Aber sie tragen von Land zu Land Fürsorglich wertvolle Dinge. Wie das im Wind liegt und sich wiegt, Tauwebüberspannt durch die Wogen, Da ist eine Kunst, die friedlich siegt, Und ihr Fleiß ist nicht verlogen. Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt. –…

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Waldworte des Tages: Gräserschrift

Waldworte des Tages: Gräserschrift

          Wie mit Tusche gemalt: die Gräserschrift, vermischt und verwischt von säuselnden Winden, geheime Zeichen im Abendrot.   Doch schau – es lassen sich Buchstaben finden: das Kreuz hier – ein X, und ein Ypsilon dort.   Da dunkelt der Himmel – verborgenes Wort.   Susanne Brandt          

“Der Strand ist die Schwelle, wo sich die Dinge stoßen.”

“Der Strand ist die Schwelle, wo sich die Dinge stoßen.”

Den Weg zum Atelier des Malers Otto Niemeyer-Holstein (geb. 1896 in Kiel, gest. 1984 in Lüttenort/Usedom) in Lüttenort auf Usedom zwischen Koserow und Zempin sucht man am besten zu Fuß entlang der Wasserkante. Hier, wo sich die Insel zwischen Achterwasser und Ostsee zu einem dünnen Streifen Land verengt, weitet sich der Blick und das Denken angesichts des erhaltenen Künstlerrefugiums mit Galerie, Atelierräumen und einem geradezu verwunschen wirkenden Garten. Zur eigentümlichen Atmosphäre dieses Ortes tragen besonders die zwischen Wasserläufen, Hecken und…

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