Von der Kunst und Poesie des Geräuschemachens

Sprachklang, Handlungsgeräusch, Bewegungsgeräusch, Atmosphären… das alles und noch viel mehr ist mit im Spiel bei der Kunst des Geräuschemachens. Die Kreativität der Geräuschemacher kennt keine Grenzen und regt dazu an, die Umwelt mit ihren unendlichen Klangmöglichkeiten neu und anders wahrzunehmen und mit allem zu experimentieren. Einen kleinen Einblick in das, was ein professioneller Geräuschemacher macht und zu vermitteln weiß, gibt es hier:  http://www.der-geraeuschemacher.de/de/geraeuschemacher/der-geraeuschemacher-als-dozent

Hörerfahrungen in diesem Sinne gehören elementar in das große Spektrum  von

Lauschen in der Natur

Medienerfahrungen und bereichern diese vermutlich intensiver und nachhaltiger, als der Umgang mit stereotypen Audio-Dateien à la TING und TipToi, der keine Variations- und Gestaltungsfreiräume bietet und den spannenden Beziehungen zwischen Bewegung, Material,  Atmosphäre, Raum und Geräusch keine Entwicklungsmöglichkeiten lässt.

Geräuschemacher als Künstler und Dozenten in Rahmen von Kultureller Bildung und Medienbildung – da könnte noch deutlich mehr passieren, als bisher…

Denn das Schöne ist: Geräuschemachen ist immer und überall mit einfachsten Mitteln möglich und macht Kindern sehr viel Spaß. Manchmal reicht ein kleines Gedicht, um einen kreativen Prozess in Gang zu bringen. Erprobte Praxisideen aus und für Bibliotheken sind hier zu finden: http://www.simon-bw.de/lauschen/