Schlagwort: Sprachförderung

Mama lernt Deutsch – mit Blättern, Farben und Gesang

„Es war einmal ein Stein…“ – so begannen heute jeweils am Vormittag und am Nachmittag zwei Angebote für Mütter und ihre Kinder in der Natur von St. Lorenz Nord in Lübeck mit einem kleinen Geschichten-Gedicht: Es war einmal ein Stein Grau und allein wie zu Beginn der Erzählstein sollte es dabei nicht weitergehen. Denn unter

Wichtelstein und Waldwortschatz – Entdeckungen mit Spiel und Sprache im Freien

Kennst du Wichtelsteine? Das sind Steine, die sich durch eine abgeflachte Seite aufrecht stellen und als kleine Zwerge – Wichtel eben – mit Buntstiften bemalen lassen. Besonders gut eignen sich dafür helle Kiesel mit einer glatten Oberfläche. An vielen Bächen, Flüssen und Stränden lassen sie sich – vom Wasser rund geschliffen – finden (notfalls hilft

Nachhaltig erzählen: Mit allen Sinnen Sprache erleben

Passt das alles in meinen Rucksack? So frage ich mich oft, bevor ich zu einem Seminar auf Reisen gehe und den großen Stapel an Büchern und Materialien sehe, der sich dafür über Wochen der Vorbereitung in meinem Zimmer angesammelt hat. Und ja, irgendwie passt es am Ende dann doch. Wer viel per Bahn unterwegs ist,

Türen öffnen für neue Ideen

Schlüsselgeschichten und Wassergeschichten standen im Mittelpunkt des heutigen Kamishibai-Workshoptages in Eberswalde – und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Schlüssel und Wasser waren nicht nur Elemente der Bilder und Handlungen, sie waren auch spürbar im Engagement der Menschen, im Fluss der Gedanken und in der Freude auf neue Einblicke. Viele der Teilnehmenden, die für diese Schulung

Farben, Steine, Zauberkugeln. Spielerisch vertraut werden mit der fremden Sprache

Viele beglückende menschliche Begegnungen prägten einen Weiterbildungstag für Lesepaten/-innen und Vorleser/-innen am gestrigen Samstag. Es ist beeindruckend und ermutigend zu erleben, wie engagiert so viele Ehrenamtliche daran mitwirken, Kindern beim Vertrautwerden mit Sprache und Lesen einfühlsam zur Seite zu stehen. Dabei geht es nicht vorrangig um Leseleistung, sondern vielmehr um emotionale und soziale Aspekte, die mit der wachsenden  Ausdruckskraft