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Schlagwort: Watt

Föhrer Inselzeiten: Am Watt….Zeit für schöpferische Erfahrungen

Föhrer Inselzeiten: Am Watt….Zeit für schöpferische Erfahrungen

Wohl mehr als 50 Tage habe ich in den letzten Monaten zwischen Dezember 2018 und Ende August 2019 Tage auf Föhr verbracht: Meistens am Wochenende. Zäsuren im normalen Arbeitsalltag. Ortswechsel vom vertrauten Zuhause zur anders vertrauten Bleibe auf Zeit. Vieles an Gedanken und Aufgaben, die mich gerade beschäftigen, habe ich dort mit hingenommen, um sie in dieser besonderen Umgebung vielleicht anders, intensiver, konzentrierter zu bedenken, weiterzuentwickeln, auszuformen: Liedertexte, Verlagsprojekte, Manuskripte, Rezensionen… Manches habe ich auf der Insel und für die…

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Föhrer Inselzeiten: Sehnen nach Licht

Föhrer Inselzeiten: Sehnen nach Licht

Der Himmel das Meer Strukturen im Watt hier ordnen sich Dinge im Gang der Gezeiten Gedanken wandern und wollen sich weiten dem Tunnel entkommen ein Sehnen nach Licht es bleiben Fragen die lösen sich nicht im Offenen aber da können sie sein geachtet geliebt und die Angst wird klein Susanne Brandt

Die “Kunst der Fuge” im Watt – Bewegung und Philosophie in den Naturfotos von Alfred Ehrhardt

Die “Kunst der Fuge” im Watt – Bewegung und Philosophie in den Naturfotos von Alfred Ehrhardt

„Naturphilosoph mit der Kamera“ wurde Alfred Ehrhardt von einem Zeitgenossen genannt. Die gesetzmäßigen Strukturen der Riffelungen und Furchen an den Gestaden um Cuxhaven hatten ihn in besonderer Weise fasziniert. Von den Nationalsozialisten im April 1933 aus seinem Lehramt an der Hamburger Landeskunstschule entlassen, wirkte er von 1934-1936 in Cuxhaven als Chorleiter und Kirchenorganist – und damit in unmittelbarer Nähe zum Wattenmeer. Was er in der Bewegungskunst der Reformpädagogik und in der Musik bei Bachs „Kunst der Fuge“ bewunderte,  spiegelt sich…

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Sonnengesang am Wattenmeer

Sonnengesang am Wattenmeer

Auch “Watt(w)orte” haben hier auf “Wald(w)orte” ihren Platz – geht es auf dieser Seite doch nicht allein um den Wald im engen Sinne, sondern vielmehr um die Wahrnehmung der Umwelt  in einem größeren Lebenszusammenhang. Und eben diesen Lebenszusammenhang gilt es mit dem Wattenmeer zu schützen – und zu bestaunen: „Das Wattenmeer ist ein Ort unfassbarer Schönheit, magisch, wild und üppig. Ein Ort erhabener Stille und donnernden Brausens, eine ästhetische Wüste und ein ökologischer Dschungel”, beschreibt Umweltminister Robert Habeck den größten…

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