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Schlagwort: Garten

Vom Wachsen und Warten. Ein Bilderbuch-Tipp

Vom Wachsen und Warten. Ein Bilderbuch-Tipp

Hein ist Gärtner und kennt sich aus mit Pflanzen. “Hauptsache, sie kriegen genug Sonne und Wasser”, meint er. Das sieht seine Freundin Lilo anders. Auch sie liebt Pflanzen. Und wer etwas liebt, ahnt wohl, dass es mehr zu teilen gibt, als nur das Allernötigste. Deshalb schlägt Lilo dem Hein eine Wette vor: Vier Wochen lang wollen sie sich um ein Pflänzchen kümmern – jeweils auf ihre ganz eigene Weise. Dann wird sich zeigen: Reichen Sonne und Wasser allein zum Glücklichsein? 

Sonntagsmomente: Ins Blaue träumen

Sonntagsmomente: Ins Blaue träumen

In stillen Stunden schaue ich gerne den Blättern zu: Ein leichter Windhauch – schon wippen sie an den Zweigen, verspielt und verbunden zu einem verwegenen Reigen, auf dass ein paar Tänzer sich lösen und einfach ins Blaue träumen, wie Federn fallen ins laubweiche Gras unter müden Bäumen, als rollten sie dort, Blatt für Blatt, einen leuchtenden Teppich aus. Der Sommer nimmt Abschied. Und morgen wandert mit wehenden Schleiern der Nebel ums Haus. Susanne Brandt

Der Glückstopf. Eine Geschichte vom Warten, Wachsen und Wundern

Der Glückstopf. Eine Geschichte vom Warten, Wachsen und Wundern

Der “Weltgeschichtentag” und der “Internationale Tag des Glücks” fallen am 20. März auf einen Tag. Dazu wird an diesem Tag das altpersische Neujahrs- und Frühlingsfest Nouruz gefeiert und astronomisch beginnt der Frühling. Was liegt da näher, als an diesem Tag eine Geschichte zu erzählen, die vom Glück handelt und das Wachsen und Aufblühen in der Natur beschreibt, z.B. das Märchen vom “Glückstopf”: “…Und als die Sonnenstrahlen schon die ersten Zeichen des Frühlings in den Garten schickten, setzte sich die Frau vor die Tür…

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Frei-Räume erfahren – vom Wirken und Wandel im Vertrauten

Frei-Räume erfahren – vom Wirken und Wandel im Vertrauten

Wo entstehen Ideen? Wie formen und verändern sich Gedanken? Manchmal am Schreibtisch, häufiger in der Begegnung mit anderen, meistens in Bewegung,  beim Spazierengehen, unterwegs in der Fremde, auf vertrauten Wegen im Hause… Es ist spannend zu erleben, wie Räume das musische Empfinden beeinflussen: Der freie Blick in den Garten oder auf die Straßen der Stadt beim Musikmachen verändert die Atmung, den Rhythmus, das melodische Empfinden, die Beweglichkeit… Es ist gut zu erfahren was geschieht, wenn man beim Schreiben und Nachdenken…

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