Wenn Tiere aus den Geschichten springen

Zwischendurch mal wieder eine poetische Spielidee mit Bewegungen und Geräuschen für die Jüngsten, die sich drinnen wie draußen leicht umsetzen lassen – überall dort, wo Geschichten von Tieren vorgelesen oder erzählt werden:

Die Grundlage für den hier vorgestellten Text bildet eine Langfassung (erstmals veröffentlicht in “Lauschen und Lesen” 2009), die immer wieder beliebig verkürzt oder ergänzt werden kann – je nachdem, welche Tiere dabei ihren “Auftritt” bekommen sollen. Eine inhaltliche Anpassung an verschiedene Tierbilderbücher oder Tiergeschichten – wie z.B. “Otto, der Bücherbär” –  ist also leicht möglich.

Wie auch immer – der möglichst frei gesprochene Text wird begleitet durch passend improvisierte Bewegungen und Geräusche, bei denen alle mitmachen können. Auch das Buch mit seinem klingenden festen Deckel kann dabei als “Rhythmusinstrument” zum Einsatz kommen. Die in Klammern eingefügten Mitmach-Ideen zum Text sind als Vorschläge zu verstehen. Vielleicht fällt den Kindern auch etwas anderes ein, um den kleinen Text mit Händen, Fingern, Füßen “in Szene” zu setzen. Weiterlesen