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Schlagwort: Ostern

Sonntagsmomente: Osterspaziergang

Sonntagsmomente: Osterspaziergang

Damals schon auf dem Weg nach Emmaus, trauten sie einer Vision, um zu gehen blieb das Unfassbare an ihrer Seite lag in der Luft diese Sehnsucht nach Worten schmeckten Geschichten nach Leben Susanne Brandt, Ostern 2020

Das Leben feiern: zum Tag der Erde, Ostern 2019

Das Leben feiern: zum Tag der Erde, Ostern 2019

Der Tag der Erde, jährlich am 22. April gefeiert, ist ein Tag des Lebens mit seinen Möglichkeiten und Gefährdungen. Er fällt in diesem Jahr auf den Ostermontag. Gestern, im Ostergottesdienst auf Föhr, haben wir den Geheimnissen des Lebens nachgespürt: dem Licht und der Dunkelheit, dem Wunder in einer Knospe, dem Aufblühen – immer wieder, auch und gerade angesichts von Grenzen der Machbarkeit und wissend um die fragilen Seiten des Lebens.  Das Vergängliche und Gefährdete, das Stärkende und Rettende liegt nicht…

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Föhrer Inselzeiten: Im Aufbruch

Föhrer Inselzeiten: Im Aufbruch

Im Aufbruch steckt die leise Kraft von Leichtigkeit und Leben, nicht stark durch Größe und Gewicht, ganz anders wächst ein Blatt zum Licht, traut sich hinaus und zögert nicht, wenn Vogelruf und Glocken beschwingt ins Freie locken. Susanne Brandt  

Sonntagsmomente: Stille Kraft

Sonntagsmomente: Stille Kraft

Noch traut sich kaum ein Halm ans Licht auf frosterstarrten Beeten. Ein Baumstumpf aber ist geschmückt mit wuchernden Trameten. Wer sich nach Grün und Blumen sehnt und sucht und sucht vergebens, entdeckt das Schöne unverhofft als stille Kraft des Lebens beim toten Holz im alten Laub – ein Osterfest im Wald. Was leblos schien, verwandelt sich mit Namen und Gestalt. Susanne Brandt

Märzsonne oder Von der Poesie des Zufalls

Märzsonne oder Von der Poesie des Zufalls

Nun kriecht aus seinem Schneckenhaus das wintermüde Leben: ein Glockenklang, ein Federflaum – aus Schwere wird ein Schweben. Susanne Brandt, am 25.3.2016   Es kann passieren, dass bei der Gartenarbeit unverhofft kleine poetische Miniaturen ihren Anfang nehmen – verdichtete Momente, die einen sozusagen anwehen,  während man gerade dabei ist, im Gartenbeet etwas aufzuräumen. Nun bin ich eigentlich keine besonders eifrige Gartenbeetaufräumerin. Der Garten gehört für mich zur Natur und soll sich möglichst natürlich entwickeln und verändern dürfen. Von den Resten an vertrockneten Blättern und Stauden lasse…

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