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Schlagwort: Eva Strittmatter

Auf den Spuren von Eva Strittmatter in Brandenburg

Auf den Spuren von Eva Strittmatter in Brandenburg

“Vom Schreiben Natürlich könnte ich Auch komplizierter schreiben Und könnte Dichtung als Geheimmagie betreiben. Ich könnte Chiffren erfinden, Die nur fünf Leute verstehn, Und die andern wären die Blinden, Wir sechs allein könnten sehn…” So schrieb die Dichterin Eva Strittmatter einst über das Schreiben. Das Gedicht gehörte zu den Texten, die am Samstag bei der Präsentation der Literaturwettbewerb-Anthologie “Alltag im Wort” einleitend zitiert worden sind. Der Erwin-Strittmatter-Verein hatte eingeladen, um die Autorinnen und Autoren der 100 aus über 600 Einreichungen…

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Sonntagsmomente: Bäume, Stille, Herbstgeruch. Spaziergänge in der märkischen Landschaft

Sonntagsmomente: Bäume, Stille, Herbstgeruch. Spaziergänge in der märkischen Landschaft

Auf einer von Wald umgebenen Wiese des Dorfes Netzeband bei Neuruppin sind schmale Spiegel wie Stelen im Freien aufgestellt. Sie gehören vermutlich zu dem eben hier beendeten Freilicht-Thetater-Sommer. Wer dort für einen Moment verweilt und hinein schaut, nimmt rechts und links vom Spiegel noch etwas von der Landschaft wahr, die vor einem liegt. Zugleich wird aber beim Blick in den Spiegel sichtbar, was hinter einem liegt. Beim Wandern über die Wiese tritt einem an diesen Spiegelpunkten also immer wieder das…

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Septemberlicht und Mondschein. Lyrikvertonungen von Heike Kellermann und Wolfgang Rieck

Septemberlicht und Mondschein. Lyrikvertonungen von Heike Kellermann und Wolfgang Rieck

„Ich mach ein Lied aus Stille / und aus Septemberlicht. / Das Schweigen einer Grille / geht ein in mein Gedicht…“, so beschreibt die Dichterin Eva Strittmatter die Stimmung „Vor dem Winter“ und endet mit den Zeilen: „Ich mach ein Lied aus Stille./ Ich mach ein Lied aus Licht. / So geh ich in den Winter / und so vergeh ich nicht.“