Bahnfahren ist schön(er) – mit solchen Geschichten…

Ein bisschen fühlt man sich erinnert an die Erzähltradition eines James Krüss mit seinen „Urgroßvater-Büchern“ (vgl. Krüss: Mein Urgroßvater und ich / Mein Urgroßvater, die Helden und ich), bei denen aus dem Miteinander von Enkel und Großvater in den Ferien immer wieder neue Geschichten und Gedichte ersonnen werden, die sich dort in die Helgoländer Rahmenhandlung einfügen. Bei Christian Peitz spielt die Rahmenhandlung, die nebenbei auch eine Vater-Sohn-Geschichte ist, in einem Zugabteil und die modernen Märchen, die sich aus allerlei Fragen unterwegs ergeben, haben allesamt in irgendeiner Weise mit der Eisenbahn zu tun: Weiterlesen