Zum #Indiebookday 2018: Von der Schönheit des Alltäglichen

Meine Empfehlung zum #Indiebookday 2018, der den besonderen Büchern in unabhängigen/kleinen Verlagen gewidmet ist:

“Wie der  Onkel Avrom Brot gegessen hat” – eine kleine poetische Miniatur über die Schönheit des Elementaren: das Wasser, das Feuer, Himmel und Erde, Musik und Sprache, Liebe und Brot.

Der Autor Israil Bercovici wurde am 20. Dezember 1921 im rumänischen Botoschan geboren und ist am 15. Februar 1988 in Bukarest gestorben. Er hat die jiddische Literatur und das jiddische Theater bleibend bereichert. In diesem Büchlein ist sein Onkel Avrom von dem Bedürfnis beseelt, die lebenswichtigen Dinge des Alltags nicht alltäglich werden zu lassen. Beigefügt ist der Text in Jiddisch, gedruckt in hebräischen Lettern.

Aus dem Jiddischen nachgedichtet von Jürgen Rennert.
Mit 10 Bildern von Hannelore Teutsch, erschienen in Verlag Hentrich & Hentrich, ISBN 3-933471-51-6

Mehr Informationen zum #indiebookday: https://www.indiebookday.de/

Kleine Alltagsreisen: Von Lufttänzen und Fußwegen

So lassen sich die “in der Luft tanzenden” Schuhe über der Norderstraße auch deuten: Sie machen Lust, sich in dieser Stadt frei zu bewegen – zu Fuß, per Rad, bergauf, bergab. Einfach so, wie Zeit, Stimmung und Weg grad am besten zueinander passen. Bewusst gewählte und erlebte Wegstrecken sind kleine Reisen im Alltag – jeden Tag, oft überraschend, nie langweilig…so wie in diesem kleinen Reisebericht: Das kann ein Ton werden in meinem Lied