#kulturtagebuch 22. November 2020: Naturbilder und Poesie

#kulturtagebuch 22. November 2020: Naturbilder und Poesie

Stets auf der Suche nach interessanten Ansätzen, mit denen sich Naturbildung und kulturelle Bildung – also Kreativität mit Sprache, Poesie, Gestaltungslust – im Miteinander von verschiedenen Generationen verbinden lassen, bin ich auf die Angebot und Ideen von Schlaubatz gestoßen. Und ich muss sagen: Das gefällt mir und vieles davon lässt sich gut auf meine Berufspraxis, nämlich die Verbindung von Naturerleben und kulturellen Bildungsangeboten in Bibliotheken übertragen.

Ein paar Einblicke dazu bietet der Blog: https://www.schlaubatz.de/blog/

Und wer sich intensiver und systematischer vertraut machen und qualifizieren möchte mit dem Ansatz, bekommt dazu z.B. Gelegenheit durch zeitlich ganz flexibel zu gestaltende Online-Fortbildungen; https://www.schlaubatz.de/online-fortbildung/

Das klappt auch berufsbegleitend – und findet nicht allein am Bildschirm statt. Rausgehen gehört dazu!

Heute zum Beispiel – da habe ich mich auf den Weg gemacht, um den Naturrahmen auszuprobieren. So fangen Strand-Geschichten an…

 

Hoch und tief

Die Möwenfeder im Blasentang,
die kann was erzählen –
ihr Weg war lang:
vom Strand durch die Luft
übers Wasser zum Hafen
und bis hierher.
Der Blasentang lauscht –
doch auch er kennt Geschichten:
vom Leben auf Steinen,
von Krebsen und Muscheln
tief unten im Meer…

 

Was haben beide – hoch oben in der Luft und tief unter Wasser – wohl erlebt?

Wer hat eine Idee?

Wie und wo lässt sich mehr über das Leben der Möwen und des Blasentangs (der zu den Braunalgen gehört) erfahren?

 

 

Susanne Brandt

Kommentare sind geschlossen.