Verona im September: Laut und leise

Wie Verona klingt? Zunächst mal: keineswegs leise. Die knatternden Vespas hallen durch alle Gassen und ein Gang durch eine der überfüllten Straßen ist wie ein Bad im Sprachenmeer. Taucht man jedoch in die Stille einer alten Kirche ein, weiß man sich von Geschichten aus 1000 Jahren umgeben. Die aber werden leise erzählt – durch Bilder. Kaum hat man die Welt hinter den dicken Mauern wieder verlassen, mischen sich in Gedanken alte und neue Geschichten und treten auf erstaunliche Weise in Beziehung zueinander.